Untot & XKawaii Deutschland
 
Undead Motorcycle Clothing-Thailand

Untot, Undead und XKawaii Story  

Die Geschichte von Untot reicht bis ins letzte Jahrhundert, nämlich 1986 zurück, wo mit „Steuersklaven“-Siebdruck Punk, Gothic, Biker und Metal T-Shirts sowie das legendäre Untot Shirt bedruckt wurden. 

Einige Jahre später, 1997, begann Jens weitere Gothic Mode, wie Hosen, Hemden, Röcke und Kleider, zu designen. Jens Kirch war für das Design von Gothic Shirts richtungsweisend und inspirierend für andere T-Shirt Hersteller.  Im Jahr 1997 wurde Jens von seinem Freund Ronny Perras in die hohe Kunst des Siebdruckens eingeweiht. 

So kam es 1998 zur Gründung des Labels „Untot“.  Hinzu kamen Arno Feyer („Earnie“) und Martin Tuckermann („Tukki“), die mittlerweile leider verstorben sind. 

Das erste Festival, auf dem sie die neue Untot Mode verkauften, war im Jahr 2000 das 9. Wave-Gotik-Treffen (WGT) in Deutschland, welches sie zuvor 5 Jahre lang Privat und danach 9 Jahre zum Verkauf besuchten.  Darauf folgten vereinzelt das M'era Luna, Orkus, That Spring und Wacken.  

Außerdem reiste Jens im Jahr 2002 zum ersten Mal nach Japan. Dort wurde er wesentlich von der sogenannten Visual Kei Mode inspiriert und das 4. Label Undead war geboren. Alle Shirts, Hemden, Jeans und Röcke von Undead werden limitiert bis höchstens 30 Stück pro Design hergestellt. Seit Jens 2005 Sonny von Iblis, welcher in Asien als der größte Designer der Gothic Mode gilt, kennengelernt hat, werden die Textilien von Untot und Undead in einer Qualität hergestellt, die bis heute seinesgleichen sucht. Zum Beispiel sind alle verwendeten Ösen, Reißverschlüsse und D-Ringe rost- und nickelfrei. Des Weiteren wurden diese von kleinen Familienbetrieben in Japan und Thailand gefertigt wie von Waichat, Khun Buay und Verapattana Rporn.  

Weitere Erfolge verzeichnete Jens 2006, wo er vom bekannten Zeichner Robert Bischof bereichert wurde, und 2007 bis 2008, als Untot gemeinsam mit Mike Pale und Gota Tex, einem der größten Textilhersteller Deutschlands, eine Kollektion herausbrachte.  

2010 fasste Jens erstmals Fuß in jener Branche, als er bei der Japan Expo Sud seine japanische Mode auf einem eigenem Stand präsentierte. Die Gründung des Labels „X Kawaii“ erfolgte im Jahr 2010. Seitdem erweiterte sich das Sortiment stetig um Designs im süßen, japanischem Stil sowie Maid Kleider und Schuluniformen. Diese kennzeichnen sich durch die Inspiration des Visual Kei und der Lolita Mode, umgesetzt im alternativen, kreativen Stil, und spalten sich deutlich vom Label Untot ab.  2011 kam anschließend das Berufsmodel Alice Rose zu X Kawaii hinzu und begleitete gemeinsam mit Jens Kirch bis Dezember 2018 als Repräsentantin der japanischen Mode auf Conventions wie der Hanami, dem Cosday, der Dokomi und der Animaco. Überdies lernte Jens 2014 die  bekannte japanische Lolita Designerin Tsubasa Meada und Ihre Schwester, das Berufsmodel Mamu Maeda kennen. Seither wurde durch eine gemeinsame Produktion süßer Lolita Mode von X Kawaii angeboten bis ende 2017.  Bis heute produziert X Kawaii hochwertige Textilien, die Qualität zu einem angemessenen Preis bietet. Zudem berücksichtigt das Label ethische Hintergründe, indem die Anfertigung mit Ökotex auf Fairtrade Basis stattfindet. Alle Kleider im japanischen Kawaii Stil sind limitiert auf höchstens 6 Stück.  Die außergewöhnlichen Mode kann man außerhalb von Festivals nicht nur im Onlineshop, sondern auch im Mike Pale Atelier in Frankfurt, in der Wächtersbacher Straße 84, in Augenschein nehmen und sich dort von der Qualität der Kleidung und der Authentizität des Designers überzeugen.   


Nach wie vor Druckt Jens noch selbst seine Textilien und lehrt aktuell vereinzelt in Thailand an Universitäten spezielle Siebdrucktechniken.